- erstellt 25.08.2011
- aktualisiert 25.08.2011
Gemeindeversammlung 11.09.2011
Erneuerung des Foyers
der Auferstehungskirche
Bereits in der Frühjahrsausgabe des Botschafters habe ich in einem Artikel darauf hingewiesen, dass das Presbyterium die Sanierung und Neugestaltung des Eingangsbereiches der Auferstehungskirche beim Architekturbüro Martini aus Bonn zur Planung in Auftrag gegeben hat. Mittlerweile haben die Planungen konkrete Formen angenommen.
Den Architektenentwurf mit Plänen und Bildern möchten wir Ihnen gerne in einer
Gemeindeversammlung am 11. September um 18 Uhr präsentieren. Natürlich sind Sie auch zum Gottesdienst davor
um 17 Uhr sowie zum anschließenden geselligen Beisammensein eingeladen.
Nach dem Bau der Auferstehungskirche hat die Kirchengemeinde ihr Siegelbild geändert. Zu sehen ist nun der Lichtkranz des Osterfeuers am Fuß des Michaelsberges, nachdem zuvor nur die Abtei als Gründungsstätte der Kirchengemeinde im Siegelbild war.
Licht und seine Wirkung spielt auch bei der Neugestaltung des Foyers der Kirche eine große Rolle. Durch die Glasbausteinwand und den Lichthof des Treppenhauses fällt noch heute an manchen Abenden das Licht der untergehenden Sonne auf das Altarkreuz, obwohl die Bäume und die umliegende Bebauung höher geworden sind.
Licht, hell und freundlich - und damit einladend soll der Eingangsbereich der Kirche werden, ein Ort, an den man gerne kommt, ein wenig verweilen kann, den Kirchraum dahinter besuchen mag, und das alles endlich mit einem barrierefreien Zugang. In diesem Sinne wurde später das Logo der Kirchengemeinde entwickelt: Zwei regenbogenfarbene Bögen auf und um das Kreuz. Sie stehen für die ganz unterschiedlichen Menschen, die hier zum Gebet und zum Gottesdienst zusammenkommen.
Joachim Knitter