Nachdem gestern Joris und Elias geheiratet haben ging es auf eine kleine Erkundungstour, um die nähere Umgebung des Camps zu erkunden. Dabei konnten wir die Sandklippen, die kaum 30 Meter von unseren Betten entfernt liegen, bewundern. Beziehungsweise hätten wir bewundern können, hätte uns nicht der Wind tonnenweise Sand in die Augen gepustet. Nach einigen weiteren Wanderminuten fand die Gruppe auch eine kleinere Einkaufsmöglichkeit, bei der fleißig an Faxe Kondi, Süßigkeiten und Trinkwasser aufgestockt wurde. Da das Leitungswasser hier nach mehr als nur Wasser schmeckt, müssen nun mal andere Alternativen gefunden werden. Der Rest der Gruppe hat eine Lagerflagge designt (siehe Foto).
Beim Mittagessen würzten manche ihr Maggi mit etwas Linsensuppe und schmeckten es mit einer Packung Pfeffer ab. Von dieser Maggisuppe blieb dann leider doch reichlich übrig – vom Rest zum Glück nicht. Einige mutige Helden schafften es, das Land Andor in einer dreistündigen Sitzung von Monstern zu befreien. Während dieser glorreichen Heldentat nutzten andere die freie Zeit, um sich auszuruhen oder die Spielesammlung auszutesten. Einige andere Teilnehmer frisierten unterdessen Laurin.
Nach dem Abendessen war das Wetter kurz gnädig und wir konnten noch ein bisschen Programm draußen machen. Bei der Abendbesprechung gab es nichts Neues. Allerdings hielten manche Gespräche über den Sinn des Lebens.
Das Wetter ist stürmisch und regnerisch, wird in den nächsten Tagen aber wieder besser. Bisher haben alle überlebt, nur ein Handy musste schon zwei Stunden nach der Ankunft dran glauben. Das tut der allgemeinen Stimmung aber keinen Abbruch, gerade sind alle auf ihre IGs verteilt und freuen sich aufs Mittagessen.


























